(Un)Nützliches Wissen über Schottland

– In Doppeldecker-Bussen gibt es kostenloses W-LAN

– Schottische Pubs sind nicht so düster wie Irish Pubs in Deutschland

– Ohne falsche Wimpern, toupierte Haare und roten Lippenstift geht keine trendbewusste Frau zwischen 16 und 35 aus einem Edinburgher Vorort aus dem Haus

– Es gibt sie noch, die roten Telefonzellen

– In Zügen werden wie im Flugzeug Sicherheitshinweise durchgesagt: „This is a non-smoking train“, „Please carefully read the provided safety instructions and familiarize yourself with the emergency exits.“

– Bei dreieckigen Sandwich-Toasts, die zum 5 o’clock tea gereicht werden, ist doch die Rinde dran (gegessen in „The Dome“, prunkvolles Restaurant mit Club-Charme in Edinburgh)

– In Witzen wird ständig auf Franzosen angespielt

– „Cheers“ wird nicht nur beim Zuprosten gesagt, sondern wird auch als „danke“ verwendet

– Nicht jeder, der so klingt, als hätte sie oder er einen osteuropäischen Akzent, hat einen Migrationshintergrund. Manche Schotten sprechen einfach so. Das gehört so.

– Im Pub in Aviemore gibt es auf der Herren-Toilette Kondome mit Whisky-Geschmack

– Was bei uns der gestreckte Mittelfinger, ist hier ein horizontales Victory-Zeichen. Spielt auf das Spannen eines Bogens in einem Krieg gegen die Franzosen an.

The Dome in Edinburgh
The Dome in Edinburgh

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